Kreisverband Mittweida

im Sächsischen Rassegeflügelzüchterverband e.V.

 


Herzlich Willkommen beim KV Mittweida

 

Rassegeflügelzucht, für uns Züchter ein ausfüllendes, vor allem ein sinnvolles Hobby für Jung & Alt, beheimatet in allen Strukturen quer durch unsere Bevölkerungsschichten, organisiert seit über 160 Jahren.
 

Wir Rassegeflügelzüchter sind begeisterte Züchter von Gänsen, Enten, Puten, Hühnern, Zwerg-Hühnern, Ziergeflügel und Wachteln sowie Tauben. Jeder von uns züchtet seine besonderen Rassen. Dafür schafft jeder von uns mit viel Einsatz die besonderen speziellen Voraussetzungen für das gezüchtete Rassegeflügel. So entstehen Artengerechte, Naturnahe Biotope zum Wohlfühlen unseres Rassegeflügels sowie den Betrachter.
 

Natürlich versuchen wir unsere Jugend zu den „Heimatrassen“ oder vom Aussterben bedrohten Rassen heranzuführen und zu begeistern. Jedoch ist das Angebot an Rassen ein sehr breites und durch die Globalisierung nicht enden wollendes Angebot. Die züchterischen Anforderungen der verschiedensten Rassen erfordern immer unterschiedlichste spezielle Ansprüche.


Die jährlich liebevoll durchgeführten Ausstellungen sind der Höhepunkt der Vereinsarbeit im Jahr. Sie sind eine überlebensnotwendige Präsentation für die Öffentlichkeit, sowie der Mitgliedergewinnung. Die Erhaltung der Zucht von Rassegeflügel als wichtiges Kulturgut sowie der tiergenetische Ressourcen. Sie werten den Gemeinschaftssinn sowie das Dorfleben ungemein auf.


Der Tierschutz sowie das Tier wohl sind eine große Prämisse unseres Wirkens. Jedoch bei lang anhaltenden Aufstallungen kaum praktikabel und unnatürlich, ja sogar schon Tierquälerei.Gegen Tierseuchen impfen wir nach gesetzlichen Bestimmungen der Geflügelpestverordnung. Leider wird eine Vorkehrung dieser Art gegen Vogelgrippe verhindert.

 

Der Hahn, des Tages Bote kräht, er kündet laut das nahe Licht.

Uns weckt im Herzen Christi Ruf. Treibt nun zum wahren Leben an.

Unser Rassegeflügel ist ein Teil der Natur-und Kulturgeschichte.

Wir möchten es nicht missen

 

Wir wollen nicht, dass der Weckruf (Kräh ruf) in unseren Dörfern sowie Zuchtanlagen erlischt!

 

Joachim Hammer

1. Vorsitzender